Danielle O’Connor Akiyama (*1957 in Toronto, Kanada) ist eine kanadische Künstlerin, deren Malerei östliche und westliche Einflüsse verbindet. Sie studierte Kunsttherapie und beschäftigte sich intensiv mit der japanischen Tuschmalerei Sumi-e, deren Pinseltechnik ihre künstlerische Entwicklung nachhaltig prägte. Charakteristisch sind leuchtende Farben, freie impressionistische Pinselstriche und semi-abstrakte Kompositionen, häufig mit Blumen- und Naturmotiven. Ihre Werke verbinden die expressive Farbigkeit westlicher Malerei mit der reduzierten, gestischen Bildsprache der japanischen Tuschmalerei. Für ihre Sumi-e-Kenntnisse erhielt sie den Künstlernamen „Chi-Sho“ („Quelle der Freude“).