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*Künstler: Ad van Hassel
Ad van Hassel wurde am 26. April 1953 in Roosendaal (Niederlande) geboren.
Im Jahr 1980 startete Ad van Hassel seine Karriere als Künstler in der Malerei, nachdem er zuvor zahlreiche kreative Disziplinen erprobt hatte. Seit 1990 konzentriert er sich vor allem auf die Arbeit mit dem Siebdruckverfahren. Dieses setzte er nicht nur für seine eigenen Kunstwerke ein, sondern auch für Editionen anderer Künstler.
Mit seiner umfassenden Erfahrung entwickelte Ad van Hassel später eine Spezialisierung auf eine innovative Technik: das CNC-Laserschneiden und -fräsen verschiedener Materialien. Durch diese Technik entstehen seine einzigartigen, farbenfrohen Skulpturen.
Highlights seiner Arbeiten sind die kunstvoll geformten Skulpturen aus Acrylglas die von Hand zu bonbongleichen, seinen berühmten Candys, gestaltet werden.
*Künstler: Andreas Görzen
Mein Name ist Andreas Görzen, ich bin 1986 in Kasachstan (Karaganda) geboren, schon in der Schulzeit habe ich das Malen für mich entdeckt. Lange Zeit betrieb ich mein Hobby allein für mich ohne Öffentlichkeit. Nach Abschluss der Schule erhielt ich neue Impulse, durch einen Aufenthalt in Südafrika wo ich Karitativ mit und für Kinder gearbeitet habe. Danach fing ich an als Pizzabäcker zu arbeiten, als Ausgleich malte ich in jeder freien Minute und verliebte mich neu in die Kunst.
Seit 2014 male ich ausschließlich mit Acrylfarben auf Leinwänden zusätzlich verwende ich für einige von meinen Werke verschiedene Materialien wie Federn, Swarovski Steine, Masken und LED-Leuchten. Damit versuche ich mich stets weiterzuentwickeln ohne dabei meinen Wiedererkennungswert zu verlieren. Ich liebe es immer neues mit der Kunst zu erschaffen und bleibe dafür experimentierfreudig.
Seit März 2017 habe ich den Schritt gewagt und meinen Traum „die Kunst zu meinem Beruf zu machen“ verwirklicht. Mein Ziel ist es, die Menschen damit zu begeistern und glücklich zu machen. Ich wünsche mir, dass die Liebe die in jedem Bild steckt, sich auf die Menschen überträgt. Meine Werke sollen die Welt bunter und fröhlicher machen, ich möchte sie als positives Geschenk von mir hinterlassen. Weltweit Auszustellen ist eines meiner Ziele, damit meine Kunst so viele Menschen wie möglich erreicht und berührt. Gerne möchte ich meine Werke auch eines Tages in einem Museum ausstellen und mit der Kunst zur Geschichte beitragen.
Von großer Bedeutung ist es für mich das ich niemals meine Inspiration verliere und mir immer treu bleibe in dem was ich tue. Es ist ein Geschenk für mich, dass ich schon im Kindesalter die Kunst für mich entdecken durfte, doch erst Jahre später mein Talent lieben und schätzen gelernt habe. Die Weitergabe von meiner positiven Lebensgrundhaltung und meiner Persönlichkeit in jedem Bild erfreut mich jeden Tag aufs Neue. Meine Bilder sind groß und bunt, ich liebe es die Kraft der Farben auf große Leinwände zu bringen und die Menschen damit zu faszinieren, da meine Impulse mir von den Menschen und der Welt jeden Tag aufs Neue geschenkt werden.
*Künstler: Andreas Lichter
Andreas Lichter (*1985, Deutschland) erstellt unter anderem 3D Objekte und Installationen mit Mixed-Media Komponenten, Gemälde und Zeichnungen. Beeinflusst durch die Massenmedien und die Entwicklung unserer heutigen Gesellschaft, betrachtet Lichter Kunst als ein Handwerk, dem keine Grenzen gesetzt sind, in dem sich aber stets ein Stück der Realität widerspiegeln sollte.
Seine Mixed-Media-Kunstwerke zeichnen sich durch ein perfektes Finish und ein ausdrucksstarkes Gesamtbild aus. Diese Ausdrucksstärke ist für Lichter von großer Bedeutung und gleichzeitig eines seiner Markenzeichen.
Indem er sich auf die Verwendung vielfältiger Materialien einlässt, versucht er, die Dynamik zwischen Betrachter und Kunstwerk zu erhöhen und unterschiedliche, teilweise auch provokative Interpretationen zu entwickeln.
Seine Werke sind geprägt von Offensichtlichkeit, Klischees und Mainstream Witzen. Jedes seiner Werke umgibt eine tiefere Bedeutung, ein tieferer Sinn, der den Betrachter herausfordert und nicht selten auf den ersten Blick verborgen bleibt. Lichter liebt es, seinen Kunstwerken freien Lauf zu lassen. Grenzen gibt es nicht. Viele seiner Kunstwerke setzen sich sogar über den Rand hinweg fort, Objekte liegen außerhalb des eigentlichen Bildes. Eine Interpretation, die gleichzeitig Fiction und Realität, das Hier und Jetzt, vereint.
Lichter nutzt für sich die Stimmigkeit des Augenblicks bzw. sucht förmlich danach. Dabei gelingt ihm auf einzigartige Weise, der oberflächlichen, ästhetischen Erscheinung eines Bildes einen geradezu belebenden und sinnhaften Kern zu verleihen. Typische Produkte des amerikanischen Überflusses und weltweiten Marketings geben seinen Werken einen hochmodernen und mondänen Touch.
Seine Arbeiten weisen zufällige und unerwartete Zusammenhänge auf, die es dem Betrachter ermöglichen in eine fantastische und diffuse Welt aus Comic, Fantasie, Medien, Werbung, Zeitepochen, Lebenseinstellungen etc. einzutauchen. Die Kombination nicht zusammenhängender Aspekte führt oft zu überraschenden und interessanten Leitlinien in Lichters Arbeiten. Durch das Experimentieren mit verschiedenen, überlappenden Themen zeichnet sich jedes seiner Bilder durch eine verborgene Vielschichtigkeit aus.
Die Arbeiten von Andres Lichter sind einzigartige, vor allem aber bereichernde und Spaß bringende Kunstwerke, die dem Betrachter eine Welt voller Unbeschwertheit und ohne Reglementierungen zeigen und ihm darüber hinaus immer ein Lächeln ins Gesicht zaubern. Mit diesem Anspruch an seine Arbeiten ist der sympathische und talentierte Andreas Lichter eine Bereicherung für die Kunstwelt.
*Künstler: Andrei Krioukov
Andrei Krioukov, 18.05.1959 in Moskau geboren, absolvierte eine künstlerische Ausbildung mit Schwerpunkt Malerei und Kunstpädagogik, bevor er sein Studium als Diplomgrafiker an einer renommierten Kunsthochschule abschloss. Seit 2003 ist er mit einer eigenen Schule für Bildende Kunst und Gestaltung in Berlin tätig.
Krioukovs Arbeiten verbinden auf eindrucksvolle Weise Kunst und Alltag. Unter dem von ihm geprägten Begriff des „Einwegrealismus“ hinterfragt er Konsumgewohnheiten und macht alltägliche Objekte in seinen Gemälden zu Spiegelbildern gesellschaftlicher Reflexion.
Neben seiner Malerei hat er eine besondere Technik der Radierung entwickelt: Getränkedosen dienen ihm als Druckplatten, auf die er ein spezielles Ölgemisch aufträgt. Mithilfe einer Walzendruckpresse entstehen so einmalige Drucke, bei denen jedes Werk ein Unikat bleibt.
Seine Arbeiten sind in zahlreichen privaten und öffentlichen Sammlungen vertreten, darunter in bedeutenden internationalen Institutionen und Museen.
*Künstler: Armin Hott
Armin Hott, geboren am 12.11.1960 in Landau in der Pfalz, studierte vor seiner Karriere Kunsterziehung in Mainz und ist seit 1982 freischaffender Künstler und Illustrator in Kandel, in der Südpfalz.
1987 erwarb er ein ehemaliges Bauernanwesen in Kandel und baute dies um zu einem Atelier, sowie Galerie und Druckwerkstatt. Seine national, sowie international gezeigten Werke sind schwerpunktmäßig Radierungen, Tuschezeichnungen, Buchillustrationen, Linolschnitte und Wandmalereien. Die Kunst von Hott liegt in der Übertreibung. Mit lockerem Stift und viel Sinn für abstruse Einzelheiten zelebriert er diese auf Papier.
*Künstler: Armin Müller-Stahl
Armin Müller-Stahl, geboren am 17.12.1930 in Tilsit, ist ein vielseitiger deutscher Künstler, der sich sowohl als Maler, Musiker, Schauspieler als auch als Schriftsteller einen Namen gemacht hat. Aufgewachsen mit einem Bankkaufmann als Vater, lernte er schon früh die Wertschätzung für die bildende Kunst kennen, indem Malen und Musizieren fester ein Bestandteil seines täglichen Lebens wurden.
Schon in seiner Jugend zeigte Müller-Stahl großes Interesse an der Malerei und experimentierte mit Ölfarben und Pinseln. Obwohl er zunächst eine Ausbildung zum Konzertgeiger absolvierte, zog es ihn später während seines Studiums an der Hochschule für Bildende Künste in Dresden wieder zur Malerei zurück, für welche er dann eine große Leidenschaft entwickelt.
Es ist vor allem die Vielfalt seiner Techniken, die nachhaltig beeindruckt. Müller-Stahl startet mit Zeichnungen und Aquarellen, bevor er sich später Gemälden, Lithografien, Radierungen und Siebdrucken widmet
*Künstler: Banksy
Banksy, vermutlich in den frühen 1970er Jahren in Bristol, England, geboren, ist ein weltbekannter Street Art Künstler, dessen wahre Identität geheim bleibt. Er begann in den 1990er Jahren in Bristol als Teil der Untergrundszene und entwickelte einen einzigartigen Stil mit Schablonenarbeiten, die ihm ermöglichten, komplexe und detailreiche Bilder schnell und unerkannt zu schaffen.
Seine Kunstwerke sind oft sozial und politisch engagiert und kritisieren Krieg, Kapitalismus, Konsumkultur und Regierungen. Zu seinen bekanntesten Werken zählen „Ballonmädchen“, „Ratte mit Regenschirm“ und „Blumenwerfer“. Diese Werke sind sowohl ästhetisch ansprechend als auch tiefgründig in ihrer Botschaft. Banksys Fähigkeit, im öffentlichen Raum anonym zu arbeiten, hat seine globale Präsenz gefördert, mit Werken auf der ganzen Welt von London bis zum Westjordanland. 2015 eröffnete er „Dismaland“, eine düstere Parodie auf Disneyland, die als Kritik an der Unterhaltungsindustrie und der modernen Gesellschaft diente.
Bekannt für überraschende Aktionen, wie das Schreddern seines eigenen Werkes „Girl with Balloon“ bei einer Auktion 2018, stellt Banksy die Kommerzialisierung des Kunstmarktes infrage. Trotz seiner Anonymität hat er die Kunstwelt nachhaltig beeinflusst und bleibt ein faszinierendes Rätsel der modernen Kunst
*Künstler: Baron Tariq
Baron Tariq, geboren am 30.04.1979, wuchs in den 80er und 90er Jahren auf und war von klein auf von Comics von Disney und den Warner Brothers umgeben. Die Kreativität seiner Künstlerfamilie prägte ihn ebenfalls von frühester Kindheit an. In seiner Kunst verbindet er die Nostalgie seiner Jugend mit den Träumen eines Erwachsenen.
Tariqs Werke sind stark von den Pop-Art-Künstlern Andy Warhol und Keith Haring inspiriert. Er kombiniert Elemente aus ihrer Kunst mit seiner eigenen Vision eines Lebens in einer Welt voller Luxus. So entstehen Bilder wie Disney-Figuren in Gucci-Kleidung oder Popeye mit Louis Vuitton-Accessoires. Seine Inspiration zieht er aus seinem Umfeld, seiner Arbeit mit Luxusgütern und dem menschlichen Streben nach Wohlstand. Sein Künstlername, versehen mit einem Adelstitel, unterstreicht seinen Traum von einem luxuriösen Leben und trennt sein persönliches Leben von seiner Kunst.
Tariq experimentiert mit verschiedenen Materialien wie Epoxidharz, Acryl, Holz und Papier. Das Zusammenspiel dieser unterschiedlichen Materialien verleiht seinen Werken ihre einzigartige Ausstrahlung
*Künstlerin: Brigitte Anna Franck
Brigitte Anna Franck studierte Architektur und begann ihre berufliche Laufbahn als Stadtplanerin in Krefeld, wo sie sich auf Stadtgestaltung und Wohnfeldverbesserung spezialisierte. Seit 1993 arbeitet sie als freiberufliche Architektin. In Krefeld gründete sie erfolgreich ihr eigenes Unternehmen „Smiling Rooms – Wohnen und Arbeiten in Harmonie“.
Neben ihrer Tätigkeit als Architektin ist Brigitte Anna Franck auch eine ausgebildete Farbberaterin. Sie entwickelt Raumkonzepte für eine Vielzahl von Kunden, darunter Geschäftsräume, Arztpraxen, Therapieeinrichtungen und private Wohnbereiche. Ihre Motivationskunst auf Leinwand hat internationale Anerkennung gefunden und ist über die Grenzen Deutschlands hinaus bekannt.
*Künstler: Buja
René Burjack absolvierte von 2000 bis 2005 ein Kunststudium bei Prof. Mario Urlauß an der Pädagogischen Hochschule in Heidelberg, wo er 1978 auch geboren wurde. Nach seinem Abschluss trat er mit verschiedenen Kunstaktionen und unter verschiedenen Künstlernamen an die Öffentlichkeit. Seit 2011 schafft er zahlreiche Werke unter dem Pseudonym BUJA.
BUJA repräsentiert eine konsequente Malerei, die sowohl im öffentlichen Raum als auch auf traditionellen Bildträgern wirkt. Gleichzeitig arbeitet BUJA mit verschiedenen Künstlergruppen zusammen, darunter die Breidenbach Studios in Heidelberg und der Künstlerbund in Speyer. Seine Werke werden europaweit in Einzel- und Gruppenausstellungen präsentiert und von verschiedenen Galerien unterstützt.
In seinen Bildern kombiniert und zitiert BUJA bekannte Ikonen der Kunst-, Medien- und Alltagswelt. Dabei entstehen irritierende Verknüpfungen, die das bisher Klar definierte in Frage stellen und absurde Elemente einführen. Mit einer Mischung aus Verniedlichungen und Pathos erzählt BUJA Geschichten in Bildern, die ständig neue und überraschende Bedeutungsebenen hervorbringen und Alltägliches in Kunst verwandeln. Dabei sucht er existenzielle Bedeutungen, insbesondere das Gute und Schöne in der Welt und in sich selbst.
BUJAs Werkreihe erstreckt sich von Sensationsmedien und Weltpolitik bis hin zur Popkultur und Street Art
*Künstlerin: Caro Sofia
Geboren in den Niederlanden, steht Caro Sofia für künstlerische Ausdruckskraft und den Mut zur Eigenständigkeit. In einer Welt, die oft leise Anpassung verlangt, setzt sie auf laute Authentizität.
Mit ihrer Arbeit lädt sie dazu ein, bekannte Denkmuster zu hinterfragen und neue Perspektiven zuzulassen – in einem Raum, in dem es keine festen Regeln für Denken, Fühlen oder Handeln gibt.
Sie versteht Kreativität als Werkzeug, um Realität neu zu erleben und Grenzen zu verschieben.
*Künstler: Charles Kaufman
Charles Kaufmann ist ein amerikanischer Künstler, der seit über 30 Jahren in Deutschland lebt. Geboren wurde er 1953 in Kansas, USA. Über viele Jahre hinweg arbeitete er als freiberuflicher Cartoonist und Illustrator, wo er seine ersten künstlerischen Erfolge feierte. Parallel dazu war er als Creative Director in einer Werbeagentur tätig, bevor er sich entschied, zum Pinsel zu greifen und mit dem Malen zu beginnen.
Das Hauptthema von Kaufmanns Kunst sind Frauen, jedoch finden sich gelegentlich auch Katzen, Hunde, Fische und Vögel in seinen Werken, die ihnen Leben einhauchen. Viele seiner Ideen setzt er in limitierten 3D-Konstruktionen um. Darüber hinaus bedient er sich auch des Digitaldrucks, den er handüberarbeitet, limitiert und signiert
*Künstler: Charles M. Schulz
Charles M. Schulz war ein US-amerikanischer Comiczeichner und der Schöpfer der berühmten Comicserie „Die Peanuts“. Im Laufe seiner Karriere zeichnete er über 17.800 Comicstrips und verfasste Drehbücher für die Fernseh- und Kinoadaptionen der Peanuts. Für seine Verdienste erhielt er zahlreiche Auszeichnungen, darunter die Aufnahme in die Cartoonist Hall of Fame und die Congressional Gold Medal.
Die Peanuts wurden erstmals 1950 veröffentlicht und waren über 50 Jahre lang in mehr als 2.600 Zeitungen weltweit zu finden. Millionen von Lesern in 75 Ländern erfreuten sich an den Geschichten von Charlie Brown, Snoopy, Lucy, Linus und anderen Charakteren.
*Künstler: Chekirov Namazbek
Namazbek Chekirov wurde am 6. Februar 1979 in der ehemaligen Sowjetrepublik Kirgisien geboren. Schon in jungen Jahren entwickelte er eine Leidenschaft für die Malerei, insbesondere für Darstellungen von Blumen, Tieren, Landschaften und Städten.
Von 1997 bis 2001 besuchte Chekirov die Staatliche Kunsthochschule in Kirgisien. Nach seinem Abschluss stellte die Malerei von Städten eine besondere künstlerische Herausforderung für ihn dar. Seit 2003 lebt und arbeitet er in Deutschland, wo seine Werke schnell Anerkennung fanden und er in mehr als 24 Ländern bekannt wurde.
Chekirovs Malerei zeichnet sich durch außergewöhnliche Eindrücke und detailgetreue Darstellungen aus. Seine Bilder vermitteln den Eindruck, als würde die Zeit stillstehen, und bestechen durch ihre visuellen Reize und Feinheiten.
Seit 2002 präsentiert Chekirov seine Werke erfolgreich bei einer Vielzahl renommierter Ausstellungen im In- und Ausland. Seine Bilder bieten nur einen kurzen Einblick in die vielseitige Arbeit des Künstlers, der auch einen starken Schwerpunkt auf die figurative Malerei legt
*Künstler: Christian Sommer
Christian Sommer, geboren am 12. Dezember 1941 in Aschaffenburg, arbeitete nach seiner Ausbildung und seinem Studium 15 Jahre lang als Musterzeichner. Seit 1976 ist er selbstständig tätig und Mitglied des Kunstvereins „Eiserner Turm“ in Mainz. Seine Studienreisen führten ihn unter anderem nach Griechenland, Spanien, Indien, Italien, Brasilien und Kuba.
Sommer hat Ateliers in Wiesbaden und Palma de Mallorca. Dort entstehen seine sonnendurchfluteten, farbenprächtigen Ölgemälde, die Optimismus und Lebensfreude ausstrahlen.
*Künstlerin: Christiane Gollmer
Geboren 1960 in Hessen, studierte Christiane Gollmer an der Kunsthochschule für Gestaltung in Wuppertal und vertiefte ihre künstlerische Ausbildung in mehreren Privatateliers. Studienreisen an die Côte d’Azur in Frankreich prägten zusätzlich ihr Schaffen. Seit 1991 lebt und arbeitet die Künstlerin in Köln.
Die Farbe ist für Gollmer ein Mysterium und zugleich eine der grundlegenden Säulen der Malerei. In ihren Arbeiten beeinflusst sie, neben der stilistischen Struktur, die Aura des Bildes. Im Wechselspiel von Struktur, Form und Farbe entstehen Bildwelten, die weit über reine Stilmerkmale hinausreichen. So entwickeln sich aus kleinen bunten Formen fantasievolle, poetische und meditative Kompositionen, die sich zu einem farbenfrohen, detailreichen Ganzen verweben. Figürliche Objekte oder roboterartige Wesen entfalten ihre Wirkung vor leuchtenden Farbhintergründen, die eine fiktive wie zeitlose Atmosphäre eröffnen.
Ihre Ideen setzt Gollmer vor allem in Mischtechniken aus Öl auf Leinwand um. Dabei integriert sie Fundstücke und alltägliche Materialien, die in den Bildern neue Bedeutungen gewinnen. Charakteristisch sind Spiralgebilde, deren Gewebestruktur Licht und Schatten bricht. Sie fungieren als Zentren sprudelnder Energie, als Symbole für Fruchtbarkeit, für den Rhythmus von Leben und Tod – und für die Rückkehr zum Ursprung. In ihren Werken „tanzen die Linien“, alles scheint zu leben und lädt ein, sich auf die Suche nach dem verlorenen Glück zu begeben.
Bilder von Christiane Gollmer befinden sich heute in öffentlichen und privaten Sammlungen in Deutschland, den Niederlanden, Frankreich, Belgien, den USA und Kanada.
*Künstler: Christian Henze
Der Künstler wurde am 8.11.1975 in Italien geboren.
Als Sohn des seit Jahrzehnten angesehenen und bekannten impressionistischen
Malers Ingfried Henze-Morró, kam Christian Henze schon als Kind mit der Kunst in Berührung. Der Vater erkannte schon sehr früh die große Begabung und das außergewöhnliche Talent seines Sohnes und förderte diese Begabung, indem er ihn unterrichtete und an eigener Staffelei in seinem Atelier mitarbeiten ließ.
Der Ursprung des malerischen Talentes in der Familie Henze, reicht mit dem berühmten spätgotischen Kirchen- und Tafelbildmaler Januarius Zick (1730 bis 1797) ins 18.Jahrhundert zurück.
Es folgte eine mehrjährige Ausbildung am Instituto D‘ Arte N. Nani in Verona, die Christian Henze als „Maestro d`Arte“ beendete.
Nach dieser Ausbildung begann Christian Henze an der Accademia Belle Arti in Verona sein Studium der Malerei und Architektur.
Prägend für die Entwicklung des jungen Künstlers ist der von ihm sehr bewunderte Prof. Guido Biroli, einer seiner Lehrer in Verona; sicher aber auch das Erlebnis der Farbenwelt seines berühmten Vaters Henze-Morrò, von dem Kritiker und Kenner sagen, dieser habe das absolute Farbgefühl.
Nach dem Studium vervollständigte er sein technisches und künstlerisches Können im Studio seines Vaters, der ihm bis heute beratend zur Seite steht.
Großen Einfluss auf die künstlerische Entwicklung hat auch der international bekannte Maler Mario Malfer, mit dem Christian Henze befreundet ist.
Sein farbiges feines Empfinden und seine künstlerische Aussage erwarb sich
Christian Henze auf vielfältigen Studienreisen in den mediterranen Zonen seiner Heimat Italien, in Spanien, Griechenland, Tunesien und den USA, auf denen er seinen Vater begleiten durfte.
Christian Henze nahm in den letzten Jahren an mehreren Einzel- und Sammelausstellungen, u.a. in Verona, Mailand, Venedig, Rom, München, Wien und New York teil. Verschiedene Galerien in der USA zeigen regelmäßig Arbeiten dieses jungen, entwicklungsfähigen Künstlers. Seit Jahren stellt
Christian Henze in der Hofgalerie, Westerland auf Sylt, gemeinsam mit
Udo Lindenberg aus.
Christian Henze wird in Insiderkreisen schon heute als vielversprechendes Talent mit großer Zukunft anerkannt. Seine Arbeiten findet man in namhaften Galerien und Kunsthandlungen des In- und Auslandes.
*Künstlerin: Cilia de Munnik
Cilia de Munnik wurde am 9. März 1956 in Doesburg, Niederlande, geboren und wuchs in Arnheim auf. Zunächst studierte sie Geschichte in Nimwegen und erlangte 1984 ihren Doktortitel. Zusätzlich erwarb sie die Lehrbefähigung für das Lehramt der Sekundarstufe 1 sowie in Köln freie Malerei.
Während ihres Studiums experimentierte sie mit verschiedenen Techniken und künstlerischen Ansätzen. Ihre Anfänge im Zeichnen und Aquarellieren führten zu einem kreativen Einsatz verschiedener Drucktechniken wie Radierung. Sie begann auch mit plastischen Arbeiten, die Skulpturen aus Textilien oder anderen Materialien umfassten, die sie dann mit Textilien verband.
In der Malerei erkundet sie ständig neue Techniken und Materialien, indem sie auch plastische Elemente in ihre Gemälde integriert. Die Kreativität der Künstlerin lässt sich kaum durch Traditionen oder Definitionen einschränken, da sie immer wieder neue Wege beschreitet.
Künstlerin:* Cordaro
Mit niederländisch-italienischen Wurzeln widmet sie sich der impressionistischen Ölmalerei, inspiriert von den Landschaften und Orten, die sie auf ihren Reisen entdeckt. Ihre Motive findet sie unterwegs – in kleinen italienischen Dörfern ebenso wie in den weiten Feuchtgebieten Europas.
Im Mittelpunkt ihrer Arbeit steht nicht die exakte Wiedergabe der Realität, sondern die Atmosphäre eines Ortes. Die Landschaft wird in ihren Gemälden zu einer Komposition aus Formen, Linien, Farben und Kontrasten.
Durch den Einsatz leuchtender Pigmente entstehen lebendige Farbstimmungen, die an das Spätwerk von William Turner erinnern. In mehreren Schichten trägt sie Farbe und Pigment auf, modelliert sie fast wie Ton – so entstehen ausdrucksstarke, teils durchscheinende Bilder, die die ursprüngliche Landschaft in ganz neuer Weise zum Leben erwecken.
*Künstler: Devin Miles
Devin Miles, geboren 1961 in Duisburg, hat sich als bedeutender Künstler der modernen Pop Art etabliert. Bereits früh begann er, sich durch seine unverwechselbare Interpretation ikonischer Bilder der 1950er und 1960er Jahre einen Namen zu machen.
Miles‘ Stil ist geprägt von der Kombination aus Siebdrucktechniken, Malerei und Collagen, die zu lebendigen und nostalgischen Kunstwerken verschmelzen. Besonders auffällig sind seine großformatigen Montagen, die im Siebdruck-Verfahren entstehen. Mithilfe einer Airbrush-Pistole bringt er seine Protagonisten, wie Marilyn Monroe, Audrey Hepburn, James Dean und Steve McQueen, in typischer Pop-Art-Manier auf gebürstete Aluminiumtafeln, was seinen Werken eine beeindruckende Strahlkraft verleiht und Kunstliebhaber weltweit begeistert. Diese Porträts kombiniert er mit Elementen der Werbung und des Alltags jener Zeit. Miles‘ Kunst verbindet auf einzigartige Weise vergangene Zeiten mit der Gegenwart, indem er klassische Motive mit modernen Techniken und Materialien neu interpretiert.
*Künstler: Dan Pyle
Dan Pyle ist ein Künstler aus den USA, dessen Leidenschaft die hyperrealistische Kunst ist. Schon früh faszinierte ihn die Möglichkeit, mit einem einfachen Medium wie Kohle außergewöhnlich detailreiche und lebendige Bilder zu schaffen. Seine Werke beeindrucken durch ihre fotorealistische Präzision und die Kunst, selbst alltäglichen Szenen und Objekten eine tiefere Bedeutung zu verleihen.
Er zeichnet sich durch sein außergewöhnliches Talent aus, Licht und Schatten in perfekter Harmonie zu nutzen, um Tiefe und Emotionen zu erzeugen. Inspiration findet Pyle oft in den kleinen Momenten des Lebens – der Faltenwurf eines Stoffes, das Spiel von Licht auf der Haut oder die Strukturen eines scheinbar unscheinbaren Gegenstandes. In seiner Kunst zeigt sich sein Blick für Details und seine Fähigkeit, die Schönheit im Alltäglichen zu entdecken.
Seine Werke wurden in verschiedenen Ausstellungen weltweit gezeigt und haben eine breite Anerkennung in der Kunstszene gefunden. Pyles Stil verbindet technische Perfektion mit künstlerischer Ausdruckskraft und hinterlässt beim Betrachter einen bleibenden Eindruck.
*Künstlerin: Danielle O´Connor Akiyama
Die kanadische Künstlerin Danielle O’Connor Akiyama vereint auf einzigartige Weise Heilkunde und Malerei. Ihre vielseitigen Erfahrungen in der Kunsttherapie, der Betreuung von Jugendlichen, der Onkologie und der fernöstlichen Malerei prägen ihr künstlerisches Werk.
Danielle O’Connor Akiyama hat ein außergewöhnliches Talent, Eindrücke und Emotionen aufzunehmen und sie mit virtuosen Pinselstrichen auf die Leinwand zu übertragen. Ihr spiritueller Horizont wurde durch zahlreiche Reisen, unter anderem nach Tibet, Indien und Nordamerika, sowie durch ein intensives Studium der japanischen Tuschmalerei (Sumi-e) erweitert. Von ihrem Meister erhielt sie nicht nur dessen Siegel, sondern auch den Namen „Chi-Sho“, was „Quelle der Freude“ bedeutet. Mit der japanischen Pinseltechnik (fude no chikara) kreiert sie Werke, die durch eine harmonische Farbwahl und ein einzigartiges Spiel von Licht und Schatten gekennzeichnet sind und von tiefer Schönheit zeugen.
Der fernöstliche Einfluss in ihren impressionistisch wirkenden Gemälden hat Danielle O’Connor Akiyama internationale Anerkennung eingebracht. Auch in Deutschland sind ihre Originalwerke sehr gefragt. Auf der Biennale 2009 in Florenz wurde sie mit dem President’s Choice Award ausgezeichnet.
*Künstler: Diederik van Apple
Diederik van Apple, geboren 1985 in Leiden, Holland, zeigte schon in seiner Kindheit eine Leidenschaft für Kunst, wobei er stets das große Ganze im Blick hatte und keine Grenze zwischen Fantasie und Realität sah. Fasziniert von Walt Disney Büchern und Filmen wie „Der Pate“, „Pulp Fiction“ und „Boondock Saints“, entwickelte er früh eine kreative Ader.
Im Jahr 2003 begann van Apple ein Jurastudium, brach dieses jedoch nach weniger als zwei Jahren ab, da er dort seine Kreativität nicht ausleben konnte. 2005 nahm er eine Position als Art-Consultant in einer großen Galerie in Amsterdam an, die ihm ermöglichte, die Welt zu bereisen und Ausstellungen sowie Ateliers zu besuchen.
Mit seiner gesammelten Erfahrung, seinem künstlerischen Talent und seiner Hingabe begann er seine eigene Karriere als Künstler. 2007 schuf er drei Serien von Kunstwerken, die innerhalb weniger Tage vollständig ausverkauft waren. Kurz darauf folgte eine weitere Serie, die ihm die Aufmerksamkeit zahlreicher Galerien einbrachte. Heute ist seine Kunst weltweit gefragt und steht bei Investoren hoch im Kurs.
Van Apples Werke zeichnen sich durch die Kombination aus digitaler Technik, Fotografie und Epoxidharz aus. Jedes seiner Kunstwerke ist mit Hologrammen, Farben, Glitter und anderen Materialien veredelt, wodurch jedes Stück einen einzigartigen Charakter und beeindruckende 3D-Effekte erhält.
*Künstlerin: Djamila Fierek
Djamilia Fierek, geboren 1966 in Wiesbaden, besuchte dort die Freie Kunstschule und absolvierte ihr Abitur am Oberstufengymnasium. Anschließend studierte sie sechs Jahre lang bildende Kunst in München. Während ihres Studiums verbrachte sie mehrere Monate in den USA, wo sie in den Indianergebieten von Süd-Dakota und New Mexico forschte.
Diese Zeit prägte Fiereks künstlerisches Schaffen nachhaltig, und sie entwickelte eine tiefe Bewunderung für die Kultur der amerikanischen Ureinwohner. Ihre farbenfrohen Acrylbilder spiegeln die Symbole des amerikanischen Lebens und der indianischen Kultur wider. Häufige Motive ihrer Werke sind amerikanische Autoklassiker, Las Vegas, Hollywood, Indianerschmuck und wilde Kakteenlandschaften, die sie in lebendigen Farben darstellt.
*Künstler: Ed Heck
Ed Heck 1963 in Brooklyn New York geboren, istein zeitgenössischer US-amerikanischer Künstler und bekannt für seine lebendige und verspielte Pop-Art. Schon in jungen Jahren entwickelte er seine künstlerischen Fähigkeiten und formte einen einzigartigen Stil, der von Cartoons, Comics und der Popkultur inspiriert wurde.
Seine Werke zeichnen sich durch ihre kräftigen Farben, surrealen Elemente und humorvolle Darstellung aus. In seinen Gemälden kombiniert er oft verschiedene Motive wie Tiere, Roboter, Menschen und Landschaften. Der fröhliche und verspielte Charakter seiner Kunst spricht Menschen jeden Alters an.
Ed Heck hat seine Werke weltweit in Galerien und Museen ausgestellt, und sie finden sich in vielen privaten Sammlungen. Zudem hat er an verschiedenen Kunstprojekten und Kooperationen mit bekannten Marken teilgenommen. Seine Kunst hat ihm eine treue Fangemeinde und Anerkennung in der zeitgenössischen Kunstszene eingebracht.
*Künstlerin: Edelgard Wittkowski
Edelgard Wittkowski, auch bekannt als El Witt, absolvierte ihr Studium der bildenden Kunst am Novalis-Hochschulverein (NHV) und ist seit 2006 als freischaffende Künstlerin tätig. In ihren Werken lenkt sie die formgebenden Kräfte der Farbe zu Kompositionen, die Flächen und Linien zu einem harmonischen Ganzen verbinden. Der Schwerpunkt ihrer Arbeit liegt in der zeitgenössischen informellen Malerei.
Sie erkundet verschiedene Methoden, um ihre Werke zu gestalten. Zum Beispiel werden vorbereitete Flächen durch malerische Bearbeitung weiterentwickelt, wodurch sich die Qualität der Farbe aus der Form heraus entwickelt. Auf diese Weise entstehen Farben und Formen in ständig neuen Variationen, die jeweils eine einzigartige Stimmung vermitteln.
*Künstler: Elmago
Elmago, ein Künstler aus Frankreich, erblickte 1978 in Marseille das Licht der Welt. Seine künstlerische Reise begann in den frühen 2000er Jahren, als er autodidaktisch seine Leidenschaft für die Kunst entdeckte.
Inspiriert von seinen Reisen und den großen Meistern der Malerei wie Mirò und Picasso, formt Elmago ein faszinierendes künstlerisches Universum. Er erkundet verschiedene Techniken und Medien, darunter Acrylfarben, Spachteln und Collagen, um sowohl figürliche als auch abstrakte Werke zu schaffen.
*Künstlerin: Elvira Bach
Elvira Bach, eine angesehene deutsche Künstlerin, wurde am 17. Mai 1951 in Neuenhain, Hessen, geboren. Sie studierte an der renommierten Städelschule in Frankfurt und etablierte sich in den 80er Jahren als bedeutende Vertreterin der Neuen Wilden Bewegung, die für ihren expressiven Einsatz von Farben und Formen bekannt war.
Ihre Kunstwerke zeichnen sich durch lebendige Farben und kraftvolle Darstellungen weiblicher Figuren aus. Bach setzt sich intensiv mit dem Thema der weiblichen Identität auseinander und verwendet häufig Selbstporträts sowie Abbildungen des weiblichen Körpers in ihren Arbeiten.
*Künstler: Enzo Archetti
Enzo Archetti wurde in Monticelli Brusati (Brescia) 1946 geboren. In den Jahren der Oberschule hat er angefangen, sich für die Kunst zu interessieren und nach dem Abitur für das
Lehramt bei Grundschulen hat er seine Ausbildung mit dem Studium moderner Literatur mit Doktortitel fortgesetzt. Gleichzeitig, ohne das Studium an der Universität zu unterbrechen, hat er
zwei Jahre lang an der Akademie Carrara in Bergamo einen Kurs für Zeichnung und Radierung unter der Führung von Trento Longaretti besucht. Was die Farbenanwendung angeht, sowie die
Verschmelzung von verschiedenen Techniken, handelte es sich um eine eigene Forschung.
Bis zum Jahr 1990 hat er seine Zeit zwischen der künstlerischen Tätigkeit und der Literaturlehre in öffentlichen Schulen der Provinz Brescia geteilt.
1973 ist er in die Kunstszene mit seiner ersten Ausstellung in Brescia aufgetreten; in den gleich
folgenden Jahren stellt er in verschiedenen italienischen Städten aus, wie Mailand, Verona, Modena, Brindisi, Florenz, Rom und im Jahr 1991 in Tokio an der Galleria Forni.
In den 90er Jahren konkretisiert sich das, was seine Kunstsprache sein wird, und zwar die Verschmelzung von verschiedenen Materialen wie Leinwänden, Gazen, Teppichen, Seilen, rostigen Eisenplatten mit figurativen Elementen.
Im Jahr 2004 stellt er an der Accademie Libanaise in Beirut aus und im gleichen Jahr wird eines seiner Werke vom Modern Art Museum in Kuwait City aufgenommen.
Für Archetti ist die Malerei eines der wirksamsten Mittel, um sich selbst, die anderen und die Welt zu erzählen. Am Anfang seiner künstlerischen Karriere, in den 70er Jahren, hat er das Reale gemalt, dann, bis zum Anfang der 90er Jahren, hat er sich mit den großen Künstlern der
Vergangenheit, insbesondere mit Piero della Francesca, auseinandergesetzt und nachher hat er das Figurative mit dem Informellen verschmolzen, indem er die weibliche Gestalt mit kobaltblauen
Augen als herrschende Figur seiner Kunst immer festgehalten hat.
Im Jahr 2006 veröffentlicht er mit dem Verlag Serra Tarantola ein Künslerbuch “Frammenti d’infinto” (Fragmente vom Unendlichen): es handelt sich um eine Bildererzählung mit 44 Werken,
wie ein großes Bild aus über 100 Seiten, in denen Archetti versucht, das Unendliche zu entziffern.
Im Jahr 2011 findet eine Einzelausstellung im Schloß East Gallery in Peking statt.
2012 veröffentlicht er in neues Buch “E la gente va” (Und die Leute gehen): in dieser Sammlung von Gemäldefotos, die sich mit schriftlichen Teilen und zwei Erzählungen abwechseln, wird die
Menschheit auf Reise nach fernen Zielen unter unvorhergesehenen Ereignissen, Lichten und Schatten dargestellt.
Im Jahr 2013 veröffentlicht er “Segni che raccontano sogni” (Zeichen, die Träume erzählen): eine Reise in das Informelle.
Zahlreiche Werke von Archetti sind in italienischen Galerien, sowie in Deutschland, Spanien, Indien, China, Rußland ausgestellt.
*Künstlerin: Feray Gülseven
Feray Gülseven entwickelt ihre Arbeiten aus einer intensiven Beobachtung der Umgebung. Alles, was in ihr Blickfeld fällt, wird Teil eines künstlerischen Prozesses, in dem sie Formen, Figuren und Symbole aufgreift und in eine eigenständige Bildsprache überführt. Charakteristisch ist dabei die Verbindung von erzählerischen Elementen mit einem starken visuellen Ausdruck. Durch diese Herangehensweise schafft sie Werke, die einerseits strukturiert sind, andererseits Raum für Interpretationen und individuelle Wahrnehmungen eröffnen.
Ihre künstlerische Laufbahn begann mit Auszeichnungen in jungen Jahren und wurde durch ein Studium der Bildenden Kunst weiter vertieft. Schon früh nahm sie an internationalen Festivals und Ausstellungen teil, insbesondere in Deutschland, wo sie sowohl als Porträtspezialistin als auch mit konzeptuellen Arbeiten vertreten war. Neben zahlreichen Ausstellungen beteiligt sie sich bis heute an Workshops und vielfältigen Kunstaktivitäten im In- und Ausland.
Werke von Feray Gülseven sind in nationalen wie internationalen Sammlungen vertreten. Derzeit setzt sie ihre künstlerische Arbeit in Antalya und den Niederlanden fort.
*Künstler: Francis Mean
Francis Mean wurde 1952 in Lüttig, Belgien, geboren und absolvierte sein Studium an der „Höheren Schule der Schönen Künste St. Luc“ in Lüttich. Seit den späten 1970er Jahren hat er sich mit seinen originellen Arbeiten auf Papier und Leinwand einen Namen in der internationalen Kunstszene gemacht. Seit 1977 präsentiert der Künstler Einzelausstellungen in Belgien, der Schweiz, Frankreich, Luxemburg, den Niederlanden, Österreich und Deutschland. Means Werke verschmelzen Frieden und Ordnung und wirken in ihrer Thematik wie veredelte Realitäten. Ihre biblischen Legenden hallen wie Naturklänge nach. Die ausgewogenen und ruhigen Radierungen und Gemälde bleiben ungestört von jeglichem Glanz. Ihre schlichte und reduzierte Formgebung verleiht ihnen eine festliche Aura und erinnert in ihrer Ausgewogenheit an die Stille eines Stilllebens.
*Künstler: Frank Getty
Frank Getty wurde 1967 an der Ostseeküste in Mecklenburg-Vorpommern geboren. Nach seiner Schulzeit absolvierte er eine Ausbildung zum Innenraumgestalter. Beeinflusst von Reisen nach New York und London entschied er sich dazu, sich ausschließlich der Kunstmalerei zu widmen. Dank seiner umfassenden Erfahrungen in der großflächigen Wandmalerei während seiner Ausbildung spezialisierte er sich auf Techniken wie das Spachteln und das Impasto, wobei die Farbe besonders dick aufgetragen wird. Mit diesen Techniken schafft er heute vor allem Werke, die Architektur, Stadtszenen und Landschaften darstellen. Die Gemälde von Frank Getty sind in Galerien und privaten Sammlungen in ganz Europa und Nordamerika zu bewundern.
*Künstler: Francisco Bartus
Francisco Bartus, geboren 1975 in Valencia, ist ein spanischer Maler. Bereits in der Schule ermutigten ihn seine Lehrer, sich der Kunst zu widmen. Anfangs spezialisierte er sich auf Stillleben, die sowohl bei Galerien als auch beim Publikum gut ankamen.
Beeinflusst von den Ideen Carl Jungs wandte sich Francisco später einem neuen Genre zu. Er entwickelte einen plastischen Stil mit lebhaften Farben, um zu zeigen, wie einige unserer tiefsten Gefühle teilweise vererbt und nicht nur durch persönliche Erfahrungen geprägt sind.
So entstand Bartus‘ einzigartiger Stil, der ihn bekannt machte. Er kombiniert kraftvolle Bildtechniken mit dem Gedanken der menschlichen Kollektivität. Seine Nutzung von Mischtechniken erzeugt 3D-Effekte, die seine Werke besonders machen. Die Schichtung der Farben verleiht seinen Arbeiten eine zusätzliche Dimension. Seine Werke sind innovativ und einzigartig, indem sie verschiedene Materialien und Techniken mit frischen Ideen verbinden, um beeindruckende Kunstwerke zu schaffen.
*Künstler: Frank Zander
Frank Zander, ein Künstler aus Berlin, wurde am 04.02.1942 in Berlin Neukölln geboren und zählt seit über vier Jahrzehnten zu den führenden Unterhaltungskünstlern des Landes. Seine zahlreichen Hits haben ihn zur Ikone der Comedy-Szene gemacht, und die RTL Chart Show ernannte ihn zum erfolgreichsten Comedy-Sänger aller Zeiten. Für sein langjähriges soziales Engagement wurde ihm das Bundesverdienstkreuz verliehen.
Als gelernter Grafiker hat Zander vor einigen Jahren wieder zum Pinsel gegriffen und sich der Leinwand zugewandt. Seine bunten und verrückten „Zander-Fische“ sind äußerst beliebt und stellen einen ganz neuen Stil dar, der die Fantasie anregt.
Seit 1995 organisiert Zander jedes Jahr zur Weihnachtszeit ein Gänseessen im Berliner Estrel-Hotel, bei dem mehrere Tausend Obdachlose und Bedürftige versorgt werden. Auch zahlreiche Prominente treten dabei für den guten Zweck auf.
*Künstlerin: Gil Kanoui
Gil Kanoui, 1959 in Frankreich geboren, fängt in ihren Bildern das tägliche Leben auf besondere Weise ein. Mit einer Mischung aus Schlichtheit und Schönheit sowie Intimität und Weitläufigkeit vermittelt sie starke Emotionen, die durch den Einsatz unerwarteter Farben intensiviert werden.
Nach ihrem Kunststudium begann sie, ihren eigenen Stil zu entwickeln und bevorzugt nun hauptsächlich Pastell- und Acryltechniken. Kanoui interpretiert Landschaften, Stillleben und die Blumen der Provence auf ihre eigene Art und arbeitet auch abstrakt. Ihre Werke stellt sie seit vielen Jahren regelmäßig aus.
Ihr Hauptfokus liegt auf Landschaftsbildern und Stillleben. Mit einem besonderen Gespür für Farben, Formen und Licht schafft sie Gemälde, die eine friedliche und meditative Atmosphäre ausstrahlen und dabei sehr individuell wirken.
*Künstler: Günter Burr
Günter Burr wurde 1943 in Würzburg als Sohn des Kunstschlossermeisters Johannes Christian Burr geboren. Sein Vater war es, der ihn mit dem künstlerischen Handwerk vertraut machte. Die erste professionelle Förderung und Ausbildung erhielt er bei Professor Büchel in Würzburg.1964 begann er eine Ausbildung im Atelier des Kokoschka-Schülers Dieter Lukas-Larsen in Düsseldorf, wo er sich in ein intensives Studium der klassischen Öl- und Aquarellmalerei vertiefte.
Günter Burr malt mit Vorliebe fränkische Landschaften, in denen trotz des deutlich impressionistischen Einschlags die Romantik der Landstriche, Städtchen und Dörfer lebendig bleibt. Im Gebrauch malerischer Ausdrucksmittel und Techniken zeugen Burrs Gemälde von einer eindrucksvollen Vielseitigkeit. So reicht das Spektrum von konservativer Ölmalerei mit gegenständlichen Motiven über abstrakte Darstellungen. Gekonnt erstellt er luftig weiche Aquarelle genauso wie ausgefallene Collagen unter Verwendung unkonventioneller Materialien und Air-Brush-Techniken. In den letzten Jahren entstehen immer mehr Abstraktionen mit eruptivem Charakter. Nach Auffassung des Malers müssen sich die Kompositionen trotz aller Emotionen in der Darstellung immer als positiv stimulierende Begleiter der Menschen in deren Wohn- oder Lebensumfeld eignen. Deswegen verzichtet Burr in seinen Gemälden auf aufreizende Provokationen.
Nachdem er von 1969 an ein eigenes Atelier in Karlstadt am Main betrieb, arbeitet und lebt Günter Burr seit 1980 in seiner fränkischen Heimat.
*Künstler: Günter Grass
Günter Grass, geboren am 16. Oktober 1927 in Danzig-Langfuhr, war einer der bedeutendsten deutschen Schriftsteller der Nachkriegszeit und verstarb am 13. April 2015. Seine frühe Kindheit war geprägt durch den Einfluss seiner katholischen Mutter, wodurch er zunächst als Messdiener tätig war. Gleichzeitig geriet er unter den Einfluss der NS-Ideologie und meldete sich freiwillig zum Wehrdienst, wo er zunächst bei der Luftwaffe und später in einer SS-Panzerdivision diente.
Nach dem Krieg studierte Grass von 1948 bis 1952 Bildhauerei und Grafik an einer Kunstakademie in Düsseldorf. In den darauffolgenden Jahren präsentierte er seine ersten Ausstellungen mit Plastiken und Grafiken. Grass schuf ein umfangreiches druckgrafisches Werk, oft in Form von Variationen und Zyklen.
*Künstlerin: Heather Lee Fazzino
Bereits in jungen Jahren präsentierte eine talentierte Künstlerin auf der New York International Art Expo ihre ersten Werke. Ihre kreative Ader entwickelte sich stetig weiter, inspiriert durch verschiedene kulturelle Einflüsse, Materialien und Techniken. Über die Jahre formte sie ihren ganz eigenen Stil, der durch Dynamik, Vielschichtigkeit und Experimentierfreude geprägt ist. Ihre Kunst verbindet moderne Pop Art-Elemente mit innovativen Kompositionen, die den Zeitgeist ihrer Generation widerspiegeln.
*Künstler: Helge Schneider
Helge Schneider, geboren am 30. August 1955 in Mülheim an der Ruhr, ist ein deutscher Künstler, der durch sein vielfältiges Talent als Komiker, Musiker, Schauspieler und Autor bekannt wurde. In den 1970er Jahren begann er seine Karriere als Straßenmusiker und entwickelte sich rasch zu einem der markantesten Entertainer in Deutschland. Seine humorvollen Auftritte und skurrilen Charaktere machten ihn zu einem Liebling des Publikums.
Seine humorvollen Werke, die oft sein Schaffen als Unterhaltungskünstler reflektieren, erstellt er mit schnellen Kohlestrichen und flüchtiger Kolorierung. Dabei nimmt er auch sich selbst gerne aufs Korn.
*Künstler: Herman
Herman, 1956 in Paderborn geboren, ist ein bekannter deutscher „Gute-Laune-Künstler“, dessen Werke sowohl national als auch international Anerkennung finden und ausgestellt werden. Charakteristisch für seine Kunst sind die markanten Ecken und Kanten seiner Figuren. Ein erster Blick auf Hermanns Arbeiten zeigt den Spaß, den der gelernte Siebdrucker an der Kunst hat. Seine Werke sind nicht nur einfach, sondern können satirisch, lustig und widerborstig sein – genau wie der Alltag selbst.
Oftmals inspiriert vom Leben, spiegeln seine tierischen Sujets diese typische „Rundungsunwilligkeit“ wider. Mit den Stilmitteln des Cartoons, durch Witz und Ironie, schafft er Bilder und Skulpturen, die den Betrachter zum Schmunzeln bringen sollen.
*Künstler: Holger Zimmermann
1970 in Daun geboren kommt Holger Zimmermann 1992 zum ersten mal mit der Kunst in Berührung, als er die vielen Plakate zur großen „Pop Art Show“ im Museum Ludwig in Köln sah und diese Ausstellung anschließend besuchte. Beeindruckt von den großartigen Werken, besuchte er immer häufiger Ausstellungen in Museen und Galerien und beschloss nach einigen Jahren sich selbst der Kunst zu widmen.
Er öffnet mit seinen Bilder Türen zu längst vergangenen Zeiten. Motive aus Zeitschriften der 50er bis 70er Jahre erhalten in seinen Malereien und Collagen eine neue, zeitbereinigte Präsenz. Von den Vertretern der Pop-Art wie Andy Warhol und Robert Rauschenberg inspiriert, widmet sich Zimmermann in seinen Malereien den Jahrzehnten rund um Wirtschaftswunder und Rock`n´Roll. Nicht nur der Thematik und Motivik der Pop-Art ist der Künstler verhaftet, auch in der Vielschichtigkeit und Bandbreite orientiert sich Zimmermann an den großen Künstler der Konsumgeneration.
Aus alten Magazinen und Zeitungen, die er reißt oder schneidet und zusammenfügt, schafft er neue Werke (Collagen) die harmonisch, modern und dennoch klassisch wirken.
*Künstlerin: Ilona Griess-Schwärzler
Ilona Griss-Schwärzler, 1973 in Alberschwende in Vorarlberg geboren, eröffnete ihr erstes Atelier 1995, ist als professionelle freischaffende Künstlerin staatlich anerkannt und Mitglied der Berufsvereinigung der bildenden Künstler Österreichs. Sie blickt auf über 20 Jahre an Ausstellungstätigkeit in Galerien und auf Kunstmessen quer durch Europa zurück. Aktuell arbeitet sie in Ateliers in Vorarlberg und Süditalien.
Ihre künstlerische Vision ist seit dem Beginn ihres Schaffens das Transportieren von starker Emotion, Kraft und Lebendigkeit. Die Bilder wollen Raum einnehmen, mit dem Betrachter kommunizieren. Wenn totes Material, sprich Holz, Metall oder Leinwand, mittels Farbe zur Lebendigkeit erweckt wird spürt sie tiefe schöpferische Kraft.
Der malerische Fokus lag und liegt immer auf dem Thema Lebewesen – in erster Linie Mensch und Portrait, je nach Phase um (hauptsächlich heimische) Tiere und den Menschen in seiner Umgebung erweitert. Augen als Spiegel der Seele. Augen zu malen ist für Ilona Griss-Schwärzler wie gebären, es entsteht Kommunikation – wenn auch nur scheinbare. Und doch wachsen beim Betrachter Emotionen, Fragen und Antworten. Geistige Dialoge die den innersten Kern berühren können.
Die Werke erhalten ihre enorme perspektivische Tiefe von 30 – 40 Arbeitsgängen. Beginnend mit Acrylfarben werden in weiterer Folge zusätzlich Lacke und Harze eingesetzt. Die ersten zirka 25 Schichten wachsen dabei in rein abstrakter Form, der Fokus liegt auf Bewegungsdynamik, Farbkonzeption und Lebendigkeit. Anschließend entsteht die endgültige Komposition. Das Motiv wird ausgewählt – wenn möglich verwendet Ilona Griss-Schwärzler dabei eigene Fotografien – frei und dynamisch auf die Leinwand skizziert und zumeist in Ölfarbe ausgeführt.
*Künstlerin: Irmtraut Helten
Die Kunstwerke der Künstlerin vereinen zwei Hauptthemen. Erstens, die Darstellung von Menschen, entweder allein oder in Gruppen. Die Personen werden nicht detailliert dargestellt, sondern verschmelzen teilweise mit ihrer Umgebung. Diese Unbestimmtheit erzeugt den Eindruck, dass sie nicht alles preisgeben und möglicherweise Geheimnisse haben.
Das zweite Hauptthema ihrer Kunst ist die malerische Darstellung. Dabei stehen Farbe und ihre räumliche Wirkung im Vordergrund, ebenso wie die Materialität und Struktur.
Zusätzliche Informationen: Die Künstlerin wurde 1947 in Wilhelmshaven geboren und lebt in Krefeld-Hüls. Sie schloss ihr Kunststudium in Bochum ab, wo sie in der Meisterklasse bei Prof. Qi Yang studierte, mit einem Schwerpunkt auf abstrakter Malerei. Zusätzlich widmete sie sich der figurativen Malerei des Menschen bei Professoren der Akademie. Im Jahr 1995 eröffnete sie ihr erstes Atelier „Im Forum“ in Krefeld, gefolgt von der Eröffnung von „Atelier 53“ im Jahr 1999, ebenfalls in Krefeld. 2020 eröffnete sie ein weiteres „Atelier 53“ in Kempen-Tönisberg.
*Künstler: Janosch
Janosch, bürgerlich Horst Eckert, ist ein angesehener deutscher Kinderbuchautor und Illustrator. Geboren wurde er am 11.03.1931 in Zabrze, Polen. Schon früh entdeckte der Künstler seine Leidenschaft für das Zeichnen und Schreiben. Nach dem Abitur begann er zwar ein Kunststudium, brach es jedoch ab, um seine berufliche Laufbahn als Werbegrafiker zu starten. In den 60er Jahren begann er, Kinderbücher zu schreiben und zu illustrieren.
Seinen Durchbruch erlangte er in den 70er Jahren mit Werken wie „Oh, wie schön ist Panama“ und dem „Tigerenten-Kalender“. Ebenso charakteristisch wie seine Geschichten sind seine Illustrationen, die sich durch einen unverkennbaren Stil auszeichnen. Figuren wie der kleine Tiger und der kleine Bär sind in vielen seiner Werke wiederkehrende Charaktere und haben einen festen Platz in der deutschen Kinderliteratur
*Künstlerin: Jacqueline Aleksandrova
Jacqueline Aleksandrova kam 1973 in Serbien zur Welt und begann 1992 ihr Studium an der Kunstakademie Sofia, welches sie 1998 erfolgreich abschloss. Sie lebt jetzt in Deutschland und ihre Werke werden sowohl national als auch in der Schweiz ausgestellt. Durch ihre Kunst erforscht sie ihre eigenen Gefühle und strebt dabei nach Transformation oder persönlicher Befreiung. Aleksandrova beschreibt ihre künstlerische Herangehensweise als eine Verbindung zur informellen Malerei und zum konstruktiven Abstraktionismus. Außerdem verwendet sie ausschließlich Ölfarben für ihre Leinwandarbeiten.
*Künstler: James Francis Gill
Gill, geboren 1934, zählt zu den Pionieren der amerikanischen Pop Art und ist heute in Texas ansässig. Seine Arbeiten wurden bereits in den 1960er Jahren im Museum of Modern Art in New York neben Werken von Künstlern wie Robert Rauschenberg, Pablo Picasso, Heinz Mack, Alexander Calder, Ernst-Ludwig Kirchner, Claes Oldenburg und Jasper Johns ausgestellt. Weitere renommierte Museen wie das Whitney Museum of American Art, das Smithsonian American Art Museum und die Stiftung Ludwig haben ebenfalls Werke von Gill in ihre Sammlungen aufgenommen.
Seine streng limitierten Kunsteditionen zeigen oft ikonische Darstellungen wie Marilyn Monroe, die Queen, Brigitte Bardot, Mick Jagger oder den Hippie-Bus. Gills Kunst ist vielseitig, farbenfroh und nicht auf ein bestimmtes Thema beschränkt. Wer sich näher mit seinem Gesamtwerk beschäftigt, wird von seinen oft gesellschaftskritischen Gemälden der 1960er Jahre beeindruckt sein und seine Wandlungsfähigkeit in den 1980er und 1990er Jahren bestaunen, in denen er Abstraktion und Figuration auf beeindruckende Weise miteinander verband.
Gills Werke sind sowohl für den Aufbau einer eigenen Kunstsammlung als auch als Wertanlage von Interesse aufgrund ihres kunsthistorischen Kontextes.
*Künstler: James Rizzi
James Rizzi war ein amerikanischer Künstler, geboren am 05.10.1950 in Brooklyn, New York, erlangte er weltweite Anerkennung durch seine einzigartigen und farbenfrohen Kunstwerke, die vor allem für ihre Darstellung der New Yorker Skyline und des städtischen Lebensstils bekannt sind. Besonders bekannt sind seine „3D Construction Paintings“, bei denen er dreidimensionale Elemente in seine Gemälde integrierte, wodurch seine Werke eine einzigartige Tiefe und Lebendigkeit erhielten. Ein charakteristisches Merkmal seiner Kunst sind die Darstellungen von New York mit seinen markanten Wolkenkratzern und belebten Straßenszenen. James Rizzi verstarb am 26.12.2011 in New York, hinterließ jedoch ein beeindruckendes künstlerisches Erbe.
Jean-Claude Picard
Jean-Claude Picard wurde 1943 in Freiburg im Breisgau geboren. Nach einer Ausbildung zum Plakat- und Bühnenmaler widmete er sich in den Ateliers verschiedener Künstler in Deutschland, Frankreich und Spanien dem intensiven Studium der Kunstmalerei und begann 1965 seine Karriere als freischaffende Künstler.
Jean-Claude Picards Gemälde, die er bevorzugt mit Ölfarbe auf die Leinwand bringt, zeichnen sich durch starke Farbkontraste und einen expressiven Stil aus. Sein Repertoire reicht von Natur- und Stadtlandschaften über Stillleben bis hin zu Abstraktionen. Bisweilen ist ein unverkennbarer Einfluss der französischen Impressionisten in seiner Malerei zu erkennen. Besonders in den Landschaftsbildern gelingt es Picard, faszinierende Lichtstimmungen zu erzeugen.
Jean-Claude Picards Gemälde sind bei privaten und öffentlichen Sammlern gleichermaßen beliebt und werden in Ausstellungen in vielen europäischen Städten gezeigt. Picard hat Mallorca zum Zentrum seiner künstlerischen Arbeit auserkoren, wo er in Palma unweit des Almudaina-Palastes im Schatten der berühmten Kathedrale von Palma de Mallorca lebt und malt. Er ist zudem Leiter mehrerer Malschulen und Veranstalter von Künstlerseminaren.
*Künstlerin: Jenny Schäfer
Jenny Schäfer, geboren 1955 und wohnhaft in Deutschland schloss von 2008 bis 2012 ein Bachelorstudium „Kunst auf Lehramt an Sonderschulen“ an der Universität Hamburg und der HfbK Hamburg ab, betreut von Achim Hoops, Silke Grossmann und Alexander Rischer. Danach setzte sie ihr Studium der Bildenden Kunst (Fotografie) an der HfbK Hamburg bei Silke Grossmann, Arne Schmitt und Katharina Gaenssler fort und erwarb 2015 den Abschluss als Master of Fine Arts. Heute ist Jenny Schäfer als Bildende Künstlerin und Autorin im Künstlerhaus FRISE in Hamburg-Ottensen tätig. Dort entwickelt sie installative Arrangements, die ihre Fotografien mit Objekten und Texten kombinieren und in Gruppen- und Einzelausstellungen präsentiert werden.
Im Jahr 2023 wurde Jenny Schäfer Mitglied der Jury für die Vergabe der Arbeitsstipendien für bildende Kunst durch die Stadt Hamburg.
In ihren figürlichen Darstellungen wird Jenny Schäfers Hintergrund als Modedesignerin deutlich. Mit lockerer, fast skizzenhafter Leichtigkeit komponiert sie Szenen, die nie vollständig konkret werden. Stattdessen fordern sie den Betrachter auf, ihre Bedeutung selbst zu entdecken und zu interpretieren.
*Künstler: John McCormack
John McCormack, geboren 1972, lebt und arbeitet in Connecticut, USA. Er studierte an der Rhode Island School of Design und Art Institute of Chicago, und blickt auf eine beeindruckende Karriere als Designer und Künstler bei LEGO zurück. Er entwickelte das LEGO Magazine und die Marketing Kampagnen für Star Wars, Harry Potter, Indiana Jones, Toy Story, Fluch der Karibik und Herr der Ringe – über 70 Fernsehwerbungen, Videospiele und schließlich auch Fernsehsendungen in 2011. Seit 2018 arbeitet er in der Luft- und Raumfahrtindustrie.
Seine Zeit bei LEGO beschreibt er als revolutionär. Die unendlichen Möglichkeiten sich kreativ auszudrücken, die Freude, die LEGO Kindern und Erwachsenen bereitet, und die Farben des LEGO Universums prägten ihn nachhaltig und lassen ihn nicht mehr los. Daher auch der Drang, sie auf Leinwand zu bringen. Die vermeintlich simplen Bausteine können Magisches kreieren, so auch in John McCormacks Werken. KünstlerInnen, die er bewundert, wie in etwa Jeremy Mann, Alex Kanevsky und Jessica Brilli, hinterfragen Wahrnehmung, und das ist auch sein künstlerischer Anspruch.
Um seinen Bildern noch mehr Dynamik zu verleihen, lässt er Bleistiftstriche durch die Farbschichten durchscheinen. Dazu inspirierte ihn seine kleine Tochter, die einmal eines seiner Gemälde mit Ölkreide verschönerte. Aus anfänglicher Verärgerung über die Umgestaltung wurde Begeisterung – das Bild war voller Energie und ermöglichte einen Befreiungsschlag, um noch mehr Emotionen reinzulegen und um noch mutiger zu sein.
*Künstlerin: Julia Abele
Julia Abele wurde in Karlsruhe geboren und hat in Heidelberg und London Literaturwissenschaft studiert (Master of Arts). Seit 2006 verfolgt sie die Malerei im Selbststudium und stellt seit 2011 national und international aus. Neben der Teilnahme an Art Fairs in London, sowie Einzel- und Gruppen-Ausstellungen in Amsterdam. Barcelona und an mehreren Standaorten im süddeutschen Raum, wurden 2018 und 2023 auch Werke von ihr bei der renommierten Royal Academy Summer Exhibition in London ausgestellt.
Auf ihren Streifzügen durch Städte, Natur und manchmal auch nur durch die eigene Wohnung, fängt sie Menschen, Situationen und alltägliche Gegenstände mit einer japanischen Toy-Camara ein. Ihre Bilder sind wie Momentaufnahmen von Erlebnissen und Begegnungen, wobei die Darstellung von Vergänglichkeit und Schnelllebigkeit im Vordergrund stehen. Stillleben und Stadtansichten gehören zu ihren bevorzugten Sujets, wobei lebendige Farben zuweilen mit der melancholischen Grundstimmung des Dargestellten kontrastieren.
