ENTDECKEN SIE UNSERE KÜNSTLER
Ad van Hassel
Ad van Hassel (* 26. April 1953 in Roosendaal, Niederlande) ist ein niederländischer Künstler, der vor allem für seine Malerei, Siebdrucke und farbenfrohen Pop-Art-Skulpturen bekannt ist. Zu seinen frühen und bekannten Motiven zählen insbesondere Tulpen, Blumen, Landschaften und Stadtansichten. Seit den 1990er-Jahren widmete er sich intensiv dem Siebdruck. Später entwickelte er mithilfe von CNC-Laserschneiden und -fräsen farbenprächtige Skulpturen aus Kunststoff und Acrylglas, darunter seine charakteristischen „Art Candys“.
Allan Grant
Allan Grant (1919–2008) war ein US-amerikanischer Fotograf und Fotojournalist, der insbesondere als Fotograf des LIFE Magazine bekannt wurde. Er porträtierte zahlreiche Persönlichkeiten des amerikanischen Films und der Popkultur, darunter Marilyn Monroe, Audrey Hepburn, Elizabeth Taylor, Dean Martin, Kirk Douglas, Paul Newman und James Dean. Besonders bekannt sind seine Aufnahmen von Marilyn Monroe aus dem Jahr 1962, die kurz vor ihrem Tod entstanden und als Teil ihres letzten großen Interviews veröffentlicht wurden. Grants Werk umfasst vor allem Porträt- und Reportagefotografie und dokumentiert bedeutende Persönlichkeiten und Ereignisse der amerikanischen Kulturgeschichte.
Andreas Lichter
Andreas Lichter (* 1985 bei Frankfurt am Main) ist ein deutscher Künstler, der vor allem für seine dreidimensionalen Bildobjekte und Pop-Art-inspirierten Arbeiten bekannt ist. Zu seinen künstlerischen Einflüssen zählen unter anderem Andy Warhol, Roy Lichtenstein, Keith Haring, Robert Indiana und Stan Lee. Charakteristisch sind seine vitrinenartigen Rahmen, in denen er verschiedene Objekte und Bildelemente zu dreidimensionalen Kompositionen verbindet. Seine Arbeiten verbinden Elemente aus Pop Art, Comic- und Objektkunst und sind von seinen internationalen Kunst- und Museumsreisen geprägt.
Andrei Krioukov
Andrei Krioukov (* 18. Mai 1959 in Moskau) ist ein russisch-deutscher Künstler, der vor allem für seine Malerei und Radierungen bekannt ist. Nach seiner künstlerischen Ausbildung und einem Studium zum Diplomgrafiker ist er seit 2003 mit einer eigenen Schule für Bildende Kunst und Gestaltung in Berlin tätig. In seinem von ihm als „Einwegrealismus“ bezeichneten Stil setzt er sich mit Konsum und Alltagskultur auseinander. Eine besondere Technik entwickelte er für seine Radierungen, bei denen Getränkedosen als Druckplatten dienen. Seine Arbeiten verbinden gesellschaftliche Themen mit ungewöhnlichen grafischen und malerischen Verfahren.
Annette Lehrmann
Annette Lehrmann (* 1962 in Bad Mergentheim) ist eine deutsche Malerin, die vor allem für ihre abstrakte und expressive Malerei bekannt ist. Charakteristisch sind kraftvolle Pinselstriche, intensive Farbflächen und vielschichtige Oberflächen, die durch Spachtelungen, Risse, Kerben und unterschiedliche Materialstrukturen entstehen. Ihre Arbeiten entwickeln sich in zahlreichen Schichten und verbinden gestische Malerei mit einer ausgeprägten haptischen Wirkung. Seit 2006 ist Lehrmann zudem als Dozentin für Malerei an verschiedenen Kunstakademien tätig.
Armin Hott
Armin Hott (* 12. November 1960 in Landau in der Pfalz) ist ein deutscher Künstler und Illustrator. Nach seinem Studium der Kunsterziehung in Mainz arbeitet er seit 1982 als freischaffender Künstler in Kandel. Sein vielseitiges Werk umfasst vor allem Radierungen, Tuschezeichnungen, Buchillustrationen, Linolschnitte und Wandmalereien. Charakteristisch ist sein humorvoller, detailreicher Stil, in dem er mit Übertreibungen und skurrilen Bildelementen arbeitet.
Armin Müller-Stahl
Armin Müller-Stahl (* 17. Dezember 1930 in Tilsit) ist ein deutscher Schauspieler, Musiker, Schriftsteller und bildender Künstler. Neben seiner Tätigkeit in Film und Theater widmet er sich intensiv der Malerei und Grafik. Sein vielseitiges bildkünstlerisches Werk umfasst Zeichnungen, Aquarelle, Gemälde, Lithografien, Radierungen und Siebdrucke. Charakteristisch sind seine expressive, oft skizzenhafte Bildsprache und die Auseinandersetzung mit Menschen, Porträts und persönlichen Eindrücken.
ART-ABC-COLOURS
Andreas Burkhalter (* 1987 in Basel) ist ein Schweizer Künstler, der seit 2016 unter dem Label Art ABC Colours als Spray-Art- und Pop-Art-Künstler arbeitet. Charakteristisch für seine farbenfrohen Werke ist die Verbindung von Disney- und Comicfiguren mit Elementen aus Lifestyle und Popkultur. Seine Arbeiten entstehen in Mixed Media, wobei er neben Sprühfarben auch unterschiedliche Materialien und Comicseiten einsetzt. Zu seinen künstlerischen Einflüssen zählen unter anderem Alec Monopoly, Mr. Brainwash und Banksy.
Banksy
Banksy (* vermutlich in den frühen 1970er-Jahren in Bristol, England) ist ein britischer Street-Art-Künstler, dessen wahre Identität bis heute unbekannt ist. Bekannt wurde er ab den 1990er-Jahren durch seine charakteristischen Schablonenarbeiten (Stencils) im öffentlichen Raum. Seine Werke verbinden eine klare, oft humorvolle Bildsprache mit sozial- und gesellschaftskritischen Themen wie Krieg, Kapitalismus, Konsum und Politik. Zu seinen bekanntesten Arbeiten zählen „Girl with Balloon“ (Ballonmädchen), „Rage, the Flower Thrower“ (Blumenwerfer) und seine zahlreichen Ratten-Motive. Neben Street Art umfasst sein Werk auch Installationen, Gemälde und Aktionen. Mit Projekten wie „Dismaland“ und spektakulären Aktionen im Kunstmarkt hat Banksy die zeitgenössische Street Art nachhaltig geprägt.
Baron Tariq
Baron Tariq (* 30. April 1979) ist ein Künstler, der für seine farbenfrohen Pop-Art-Werke bekannt ist. Inspiriert von den Comics seiner Kindheit sowie von Künstlern wie Andy Warhol und Keith Haring, verbindet er nostalgische Figuren aus der Popkultur mit Symbolen von Luxus und Wohlstand. In seinen Arbeiten treffen unter anderem Disney- und Comicfiguren auf Marken wie Gucci und Louis Vuitton. Tariq arbeitet mit verschiedenen Materialien wie Epoxidharz, Acryl, Holz und Papier, die er zu charakteristischen Mixed-Media-Kunstwerken kombiniert.
Buja
BUJA (René Burjack, *1978 in Heidelberg) ist ein deutscher Künstler, der vor allem für seine urbane Malerei und Street Art bekannt ist. Von 2000 bis 2005 studierte er Kunst bei Prof. Mario Urlaß an der Pädagogischen Hochschule Heidelberg. Seit 2011 arbeitet er unter dem Künstlernamen BUJA. Charakteristisch für seine Arbeiten sind großformatige, plakative Bildkompositionen, Schablonen (Stencils), Sprayfarben und Mischtechniken. BUJA verbindet Motive aus Kunstgeschichte, Medien, Politik, Popkultur und Street Art, löst sie aus ihrem ursprünglichen Zusammenhang und kombiniert sie neu. Humor, Ironie und gesellschaftskritische Kommentare prägen seine Bildsprache.
Caro Sofia
Caro Sofia, in den Niederlanden geboren, ist eine Künstlerin, deren Arbeiten für expressive Ausdruckskraft, Eigenständigkeit und einen unkonventionellen Blick auf die Welt stehen. Ihre Kunst hinterfragt etablierte Denkmuster und eröffnet neue Perspektiven. Dabei versteht sie Kreativität als Möglichkeit, Realität neu zu erleben und Grenzen zu verschieben.
Charles Kaufman
Charles Kaufmann, (*1953 in Kansas, USA) ist ein US-amerikanischer Künstler, der seit über 30 Jahren in Deutschland lebt. Zunächst arbeitete er als Cartoonist, Illustrator und Creative Director, bevor er sich verstärkt der Malerei widmete. Im Mittelpunkt seiner Arbeiten stehen Frauenfiguren, ergänzt durch Motive wie Katzen, Hunde, Fische und Vögel. Neben der Malerei arbeitet Kaufmann mit limitierten 3D-Konstruktionen und handüberarbeiteten Digitaldrucken, die signiert und in limitierter Auflage herausgegeben werden.
Charles M.Schulz
Charles M. Schulz (*26. November 1922 in Minneapolis, USA, †12. Februar 2000 in Santa Rosa, USA) war ein US-amerikanischer Comiczeichner und der Schöpfer der berühmten Comicserie „Peanuts“. Zwischen 1950 und 2000 entstanden mehr als 17.000 Comicstrips mit Figuren wie Charlie Brown, Snoopy, Lucy und Linus. Schulz’ klarer, reduzierter Zeichenstil und seine humorvollen, zugleich oft nachdenklichen Geschichten machten die „Peanuts“ zu einem der bekanntesten Comicwerke des 20. Jahrhunderts. Für sein Lebenswerk erhielt er zahlreiche Auszeichnungen, darunter die Congressional Gold Medal.
Chekirov Namazbek
Namazbek Chekirov (* 6. Februar 1979 in Kirgisien) ist ein kirgisischer Künstler, der vor allem für seine detailreiche Natur-, Blumen-, Landschafts- und Stadtmalerei sowie seine figurative Malerei bekannt ist. Von 1997 bis 2001 studierte er an der Staatlichen Kunsthochschule in Kirgisien. Besonders seine atmosphärischen Darstellungen internationaler Metropolen, darunter New York und Berlin, zeichnen sich durch präzise Details und eine moderne, farbintensive Bildsprache aus. Chekirov lebt und arbeitet in Deutschland.
Christian Henze
Christian Henze (*8. November 1975 in Italien) ist ein italienisch-deutscher Maler und Sohn des impressionistischen Malers Ingfried Henze-Morró. Er wurde früh von seinem Vater künstlerisch gefördert und absolvierte eine Ausbildung am Istituto d’Arte N. Nani in Verona, die er als „Maestro d’Arte“ abschloss. Anschließend studierte er Malerei und Architektur an der Accademia di Belle Arti in Verona. Seine Malerei ist geprägt von intensiver Farbigkeit, mediterranen Motiven und einer impressionistisch beeinflussten Bildsprache. Studienreisen führten ihn unter anderem durch Italien, Spanien, Griechenland, Tunesien und die USA. Seine Arbeiten wurden in zahlreichen Einzel- und Gruppenausstellungen im In- und Ausland gezeigt.
Christian Sommer
Christian Sommer, (*12. Dezember 1941 in Aschaffenburg) ist ein deutscher Maler. Nach Ausbildung und Studium arbeitete er 15 Jahre als Musterzeichner und ist seit 1976 freischaffend tätig. Studienreisen führten ihn unter anderem nach Griechenland, Spanien, Indien, Italien, Brasilien und Kuba. Charakteristisch für seine Arbeiten sind farbenprächtige, lichtvolle Ölgemälde, die von südlichen Landschaften und Reiseeindrücken geprägt sind und eine optimistische, lebensfrohe Atmosphäre vermitteln.
Christiane Gollmer
Christiane Gollmer, (*1960 in Hessen) ist eine deutsche Malerin und lebt und arbeitet seit 1991 in Köln. Sie studierte an der Kunsthochschule für Gestaltung in Wuppertal und bildete sich anschließend in mehreren Privatateliers weiter. Studienreisen an die Côte d’Azur beeinflussten ihr künstlerisches Schaffen. Charakteristisch für Gollmers Arbeiten sind farbintensive, detailreiche Kompositionen, Mischtechniken und die Verbindung von abstrakten Strukturen mit figürlichen, teils roboterartigen Formen. Häufig verwendet sie Öl auf Leinwand und integriert Fundstücke und alltägliche Materialien. Spiral- und Gewebestrukturen sowie leuchtende Farbhintergründe prägen ihre fantasievollen und poetischen Bildwelten.
Cordaro
Emiliana Cordaro (*1967) ist eine niederländisch-italienische Künstlerin, die sich auf impressionistische Ölmalerei spezialisiert hat. Inspiriert von ihren Reisen durch Europa, verbindet sie Landschaftsmotive mit einer ausdrucksstarken, atmosphärischen Farbgebung. Charakteristisch ist der Einsatz des Spachtels, mit dem Cordaro Ölfarbe und Pigmente in mehreren Schichten aufträgt. Dadurch entstehen reliefartige Oberflächen mit ausgeprägter Tiefe und Textur. Ihre Malerei verbindet Impressionismus und zeitgenössische Landschaftsmalerei, wobei Stimmung und Lichtwirkung stärker im Vordergrund stehen als eine naturalistische Darstellung.
Dan Pyle
Dan Pyle (*4. April 1954 in Wolf Point, Montana, USA) ist ein US-amerikanischer Zeichner und Vertreter des zeitgenössischen Realismus. Bekannt ist er vor allem für seine detailreichen Kohlezeichnungen, die durch ihre fotorealistische Wirkung und den gezielten Einsatz von Licht und Schatten beeindrucken. Charakteristisch sind hyperrealistische Darstellungen des menschlichen Körpers sowie ausgewählter Alltagsgegenstände, die Pyle mit starken Kontrasten, Schatten und Negativräumen inszeniert. Seine Arbeiten bewegen sich zwischen Fotorealismus und einer eigenständigen Interpretation des modernen Realismus.
Danielle O´Connor Akiyama
Danielle O’Connor Akiyama (*1957 in Toronto, Kanada) ist eine kanadische Künstlerin, deren Malerei östliche und westliche Einflüsse verbindet. Sie studierte Kunsttherapie und beschäftigte sich intensiv mit der japanischen Tuschmalerei Sumi-e, deren Pinseltechnik ihre künstlerische Entwicklung nachhaltig prägte. Charakteristisch sind leuchtende Farben, freie impressionistische Pinselstriche und semi-abstrakte Kompositionen, häufig mit Blumen- und Naturmotiven. Ihre Werke verbinden die expressive Farbigkeit westlicher Malerei mit der reduzierten, gestischen Bildsprache der japanischen Tuschmalerei. Für ihre Sumi-e-Kenntnisse erhielt sie den Künstlernamen „Chi-Sho“ („Quelle der Freude“).
Devin Miles
Devin Miles (*1961 in Duisburg) ist ein deutscher Künstler und Vertreter der Contemporary German Pop Art. Seit 2001 beschäftigt er sich intensiv mit der Bildenden Kunst und entwickelte eine charakteristische Verbindung aus Siebdruck, Malerei und Airbrush. Charakteristisch sind großformatige Collagen mit Ikonen der Film- und Popkultur der 1950er- und 1960er-Jahre, darunter Marilyn Monroe, James Dean und Steve McQueen. Häufig arbeitet Miles auf gebürstetem Aluminium, dessen reflektierende Oberfläche seinen farbintensiven Arbeiten zusätzliche Tiefe und Leuchtkraft verleiht.
Diederik van Apple
Diederik van Apple, (*1985 in Leiden, Niederlande) ist ein niederländischer Künstler und Vertreter der zeitgenössischen Pop Art. Nach einem abgebrochenen Jurastudium arbeitete er zunächst als Art-Consultant in Amsterdam, bevor er sich ab 2007 vollständig seiner eigenen künstlerischen Tätigkeit widmete. Charakteristisch für seine Arbeiten ist die Verbindung von digitaler Kunst, Fotografie und Mixed Media. Er kombiniert bekannte Motive aus Popkultur und Unterhaltung mit Epoxidharz, Hologrammen, Farben und Glitter und erzeugt dadurch farbintensive Werke mit plastischer Tiefe und ausgeprägten 3D-Effekten.
Djamila Fierek
Djamilia Fierek (*1966 in Wiesbaden, Deutschland) ist eine deutsche Künstlerin. Nach dem Besuch der Freien Kunstschule in Wiesbaden studierte sie sechs Jahre Bildende Kunst in München. Während ihres Studiums verbrachte sie mehrere Monate in den USA, insbesondere in South Dakota und New Mexico. Die Eindrücke dieser Zeit prägen ihre farbenfrohen Acrylbilder. Zu ihren Motiven gehören unter anderem amerikanische Autoklassiker, Hollywood, Las Vegas, indianisch inspirierte Symbole und Wüstenlandschaften.
Ed Heck
Ed Heck (*26. März 1963 in Brooklyn, New York, USA) ist ein US-amerikanischer Pop-Art-Künstler und Illustrator. Nach seinem Studium an der School of Visual Arts in New York (BFA) arbeitete er zunächst als Illustrator, unter anderem für das American Museum of Natural History, und illustrierte Kinder- und Sachbücher. Seit den 1990er-Jahren entwickelte Heck seinen charakteristischen, farbenfrohen Stil mit klaren Konturen und humorvollen, comicartigen Tierfiguren. Seine erste Ausstellung fand 1999 in New York statt. Zu seinen wiederkehrenden Motiven zählen insbesondere Hunde, Katzen, Dinosaurier und andere Tiere. Heck lebt und arbeitet in Brooklyn.
Edelgard Wittkowski
Edelgard Wittkowski (geboren in Deutschland), auch bekannt als El Witt, studierte Bildende Kunst am Novalis-Hochschulverein und ist seit 2006 als freischaffende Künstlerin tätig. Ihr künstlerischer Schwerpunkt liegt in der zeitgenössischen informellen Malerei. Dabei setzt sie sich intensiv mit der Wirkung von Farbe, Form, Fläche und Linie auseinander. Durch unterschiedliche malerische Verfahren entwickelt sie abstrakte Kompositionen, in denen Farben und Formen in immer neuen Variationen miteinander verbunden werden. Ihre Arbeiten zeichnen sich durch eine expressive, zugleich harmonische Bildsprache aus.
Elmago
Elmago (*1978 in Marseille, Frankreich) ist ein französischer, autodidaktischer Künstler. Seit den frühen 2000er-Jahren beschäftigt er sich intensiv mit der Kunst. Inspiriert von seinen Reisen sowie Künstlern wie Miró und Picasso verbindet er Figuration und Abstraktion. Dabei arbeitet er vor allem mit Acryl, Spachtel und Collage und entwickelt farbenfrohe Werke mit Einflüssen aus Pop- und Street-Art.
Elvira Bach
Elvira Bach (*1951 in Neuenhain, Deutschland) ist eine deutsche Malerin und Bildhauerin. Nach ihrer Ausbildung an der Staatlichen Glasfachschule in Hadamar studierte sie von 1972 bis 1979 an der Hochschule der Künste Berlin bei Hann Trier. 1982 nahm sie an der documenta 7 in Kassel teil und wurde als Vertreterin der „Neuen Wilden“ bekannt.
Enzo Archetti
Enzo Archetti (*1946 in Monticelli Brusati, Italien) ist ein italienischer Maler und Künstler. Neben seinem Studium der modernen Literatur besuchte er die Accademia Carrara in Bergamo, wo er Zeichnung und Radierung bei Trento Longaretti studierte. 1973 präsentierte er seine erste Ausstellung in Brescia.
In den 1990er-Jahren entwickelte Archetti seine charakteristische Bildsprache, in der er figurative Malerei mit informellen Elementen und unterschiedlichen Materialien wie Leinwand, Gaze, Teppichen, Seilen und Metall verbindet. Ein wiederkehrendes Motiv seiner Arbeiten ist die weibliche Figur mit kobaltblauen Augen. Seine Werke wurden in zahlreichen italienischen Städten sowie international ausgestellt. 2006 veröffentlichte er das Künstlerbuch „Frammenti d’infinito“.
Francis Mean
Francis Mean (*1952 in Lüttich, Belgien) ist ein belgischer Künstler. Er studierte an der École Supérieure des Beaux-Arts Saint-Luc in Lüttich. Seit den späten 1970er-Jahren ist er mit Arbeiten auf Papier und Leinwand aktiv und präsentierte seine Werke in zahlreichen Einzel- und Gruppenausstellungen in verschiedenen europäischen Ländern. Means Werk umfasst insbesondere Malerei und Radierungen. Seine ruhig komponierten Arbeiten zeichnen sich durch eine reduzierte Formensprache und eine ausgewogene, zurückhaltende Bildwirkung aus. Inhaltlich greift er unter anderem religiöse und biblische Motive auf.
Francisco Bartus
Francisco Bartus (*1975 in Valencia, Spanien) ist ein spanischer Maler. Schon während seiner Schulzeit wurde sein künstlerisches Talent gefördert. Zu Beginn seiner Laufbahn widmete er sich vor allem der Stilllebenmalerei, bevor er eine zunehmend expressive und experimentelle Bildsprache entwickelte.
In seinen Arbeiten verbindet Bartus kräftige Farben mit verschiedenen Materialien und Mischtechniken. Inspiriert von psychologischen und philosophischen Vorstellungen, beschäftigt er sich mit menschlichen Emotionen und der Verbindung zwischen individueller Erfahrung und kollektiver Wahrnehmung. Durch die Schichtung von Farben und Materialien entstehen reliefartige und dreidimensional wirkende Kompositionen.
Frank Zander
Frank Zander (* 4. Februar 1942 in Berlin-Neukölln) ist ein deutscher Sänger, Entertainer und Maler. Als gelernter Gebrauchsgrafiker widmet er sich neben der Musik seit vielen Jahren auch der Malerei. Bekannt sind insbesondere seine humorvollen, farbenfrohen „Zander-Fische“, die er in unterschiedlichen, skurrilen und fantasievollen Variationen gestaltet. Seine künstlerische Arbeit umfasst Malerei und Zeichnung. Für sein langjähriges soziales Engagement wurde Zander unter anderem mit dem Bundesverdienstkreuz 1. Klasse ausgezeichnet
Gianna Gueggia
Gianni Gueggia (* 1956 in Trenzano bei Brescia, Italien) ist ein italienischer Maler, der seit 1973 seine Werke ausstellt. Bekannt ist er für seine figurative und expressive Malerei, in der er sich mit dem Menschen, Alltagsszenen, Landschaften und Städten auseinandersetzt. Seine Werke zeichnen sich durch eine poetische, atmosphärische Bildsprache und eine ausdrucksstarke Farbgestaltung aus. Gueggia arbeitet mit verschiedenen Maltechniken und stellte seine Werke in zahlreichen Einzel- und Gruppenausstellungen in Italien und im Ausland aus. Für seine Arbeiten erhielt er verschiedene Auszeichnungen, darunter den Premio Agazzi.
Gil Kanoui
Gil Kanoui (* 1959 in Limoges, Frankreich) ist eine französische Künstlerin, die vor allem für ihre Landschaftsmalerei, Stillleben und floralen Motive bekannt ist. Nach ihrem Studium an einer Kunstakademie entwickelte sie ihren eigenen, charakteristischen Stil und arbeitet bevorzugt mit Acryl- und Pastelltechniken. Neben gegenständlichen Motiven widmet sie sich auch der abstrakten Malerei. Ihre Werke zeichnen sich durch eine harmonische Farbgebung, feine Formen und eine ruhige, meditative Atmosphäre aus.
Günter Burr
Günter Burr (* 31. August 1943 in Würzburg) ist ein deutscher Maler, der vor allem für seine fränkischen Landschaftsbilder und floralen Motive mit impressionistischer Prägung bekannt ist. Sein vielseitiges Werk umfasst Öl- und Acrylmalerei, Aquarelle, abstrakte Malerei sowie Collagen und Mischtechniken. Charakteristisch sind seine farbintensiven Landschaften und Blumenbilder, daneben widmet er sich zunehmend der Abstraktion. Burr lebt und arbeitet in Franken.
Günter Grass
Günter Grass (* 16. Oktober 1927 in Danzig-Langfuhr, † 13. April 2015 in Lübeck) war ein deutscher Schriftsteller und bildender Künstler. Neben seinem literarischen Werk widmete er sich insbesondere der Bildhauerei, Zeichnung und Druckgrafik. Von 1948 bis 1952 studierte er Grafik und Bildhauerei an der Kunstakademie Düsseldorf, anschließend bis 1956 Bildhauerei in Berlin. Sein bildkünstlerisches Werk umfasst vor allem Skulpturen, Zeichnungen, Radierungen und Lithografien, häufig in Form von Variationen und Zyklen. Seine ersten Ausstellungen mit Plastiken und Grafiken fanden 1956/57 statt.
Heather Lee Fazzino
Heather Lee Fazzino (*1990, USA) ist eine US-amerikanische Künstlerin und Tochter des Pop-Art-Künstlers Charles Fazzino. Sie begann bereits als Kind zu malen und stellte im Alter von zehn Jahren erstmals öffentlich aus. Ihre Arbeiten verbinden Elemente der Pop Art mit Einflüssen der japanischen Rinpa-Malerei. Charakteristisch sind kräftige Farben, dekorative Kompositionen und Motive aus der Popkultur und urbanen Welt. Neben der Malerei entwickelt Fazzino auch Mode und kunstbezogene Produkte.
Helge Schneider
Helge Schneider (* 30. August 1955 in Mülheim an der Ruhr) ist ein deutscher Künstler, der vor allem als Musiker, Komiker und Entertainer, aber auch als Zeichner bekannt ist. In seinen Zeichnungen verarbeitet er häufig humorvolle und skurrile Motive aus seinem eigenen künstlerischen Schaffen. Charakteristisch sind schnelle Kohlezeichnungen und locker kolorierte Arbeiten, die seinen unverwechselbaren, humorvollen Stil widerspiegeln.
Hermann
Hermann (*1956 in Paderborn, Deutschland) ist ein deutscher Künstler und ausgebildeter Siebdrucker. Seine humorvollen und teils satirischen Arbeiten sind vor allem durch markante, kantige Figuren und tierische Motive geprägt. Mit Elementen des Cartoons, Witz und Ironie setzt er sich spielerisch mit Alltag und menschlichen Verhaltensweisen auseinander. Neben Gemälden entstehen auch Skulpturen.
Ilona Griss-Schwärzler
Ilona Griss-Schwärzler (*1973 in Alberschwende, Österreich) ist eine österreichische freischaffende Künstlerin. Seit 1995 arbeitet sie in eigenen Ateliers und ist Mitglied der Berufsvereinigung der bildenden Künstler Österreichs. Ihre Ateliers befinden sich in Vorarlberg und Süditalien. Im Mittelpunkt ihrer Malerei stehen Menschen und Porträts, ergänzt durch Tiermotive. Charakteristisch sind intensive Farben, starke Emotionen und eine besondere räumliche Tiefe. Ihre Werke entstehen in zahlreichen Schichten aus Acryl, Lacken und Harzen, bevor das figurative Motiv meist in Öl ausgearbeitet wird.
Irmtraut Helten
Irmtraut Helten (*1947 in Wilhelmshaven, Deutschland) ist eine deutsche Künstlerin. Sie studierte Kunst in Bochum, unter anderem in der Meisterklasse von Prof. Qi Yang, mit einem Schwerpunkt auf abstrakter Malerei. Gleichzeitig beschäftigte sie sich intensiv mit der figurativen Darstellung des Menschen. In ihren Arbeiten verbindet Helten abstrakte und figurative Elemente. Menschen erscheinen häufig als Einzelpersonen oder Gruppen und verschmelzen teilweise mit ihrer Umgebung. Farbe, räumliche Wirkung, Materialität und Struktur spielen dabei eine zentrale Rolle. Seit 1995 betreibt sie eigene Ateliers in der Region Krefeld und lebt in Krefeld-Hüls.
Jacqueline Alekdsandrova
Jacqueline Aleksandrova (*1973 in Serbien) ist eine serbische Künstlerin, die heute in Deutschland lebt und arbeitet. Von 1992 bis 1998 studierte sie an der Kunstakademie Sofia. In ihrer Malerei verbindet sie Elemente der informellen und konstruktiven Abstraktion.
Ihre ausschließlich in Öl ausgeführten Leinwandarbeiten beschäftigen sich mit Emotionen, innerer Entwicklung und persönlicher Transformation. Ihre Werke werden in Deutschland und der Schweiz ausgestellt.
James Francis Gill
James Francis Gill (*1934 in Tahoka, Texas, USA) ist ein US-amerikanischer Künstler und einer der frühen Vertreter der amerikanischen Pop Art. Internationale Bekanntheit erlangte er in den 1960er-Jahren, unter anderem durch seine Darstellungen von Marilyn Monroe. 1962 nahm das Museum of Modern Art in New York sein „Marilyn Triptych“ in die Sammlung auf. Gills vielseitiges Werk verbindet figurative und abstrakte Elemente. Neben Porträts und Motiven aus der Popkultur beschäftigte er sich mit gesellschaftlichen und politischen Themen. Seine Arbeiten befinden sich unter anderem in den Sammlungen des Whitney Museum of American Art und des Smithsonian American Art Museum.
James Rizzi
James Rizzi (*5. Oktober 1950 in Brooklyn, New York, USA; † 26. Dezember 2011 in New York) war ein US-amerikanischer Pop-Art-Künstler. Bekannt wurde er vor allem für seine farbenfrohen Darstellungen von New York und dem urbanen Alltag. Charakteristisch für sein Werk sind detailreiche Stadtansichten, Menschen und humorvolle Figuren sowie seine dreidimensionalen Papierkonstruktionen. Seine Arbeiten verbinden Malerei, Grafik und Collage und zeichnen sich durch eine lebendige, verspielte Bildsprache aus.
Janosch
Janosch, bürgerlich Horst Eckert, (* 11. März 1931 in Hindenburg, heute Zabrze, Polen) ist ein deutscher Illustrator, Kinderbuchautor, Schriftsteller und bildender Künstler. Bekannt wurde er insbesondere durch seine illustrierten Kinderbücher wie „Oh, wie schön ist Panama“ und „Post für den Tiger“ sowie durch Figuren wie den kleinen Tiger, den kleinen Bären und die Tigerente. Sein künstlerisches Werk umfasst neben charakteristischen Illustrationen auch Zeichnungen, Radierungen, Aquarelle und Arbeiten auf Leinwand.
Jean-Claude Picard
Jean-Claude Picard (* 1943 in Freiburg im Breisgau) ist ein deutscher Maler, der vor allem für seine expressive Landschafts- und Stadtmalerei bekannt ist. Sein Werk umfasst außerdem Stillleben und abstrakte Malerei. Er arbeitet überwiegend mit Ölfarben auf Leinwand und ist für starke Farbkontraste, leuchtende Farben und stimmungsvolle Lichtwirkungen bekannt. Seine Malerei ist insbesondere vom französischen Impressionismus geprägt. Picard lebt und arbeitet auf Mallorca.
Jenny Schäfer
Jenny Schäfer (*1955, Deutschland) ist eine deutsche Bildende Künstlerin und Autorin. Von 2008 bis 2012 studierte sie Kunst auf Lehramt an der Universität Hamburg und der Hochschule für bildende Künste Hamburg, anschließend Bildende Kunst mit Schwerpunkt Fotografie. 2015 schloss sie ihr Studium mit dem Master of Fine Arts ab. Schäfer lebt und arbeitet in Hamburg. In ihren Installationen verbindet sie Fotografie mit Objekten und Texten. Darüber hinaus entstehen figürliche Arbeiten, die sich durch eine skizzenhafte und offene Bildsprache auszeichnen.
Jutta Plath
Jutta Plath (* 1953 in Deutschland) ist eine deutsche freischaffende Künstlerin, die vor allem für ihre Öl- und Acrylmalerei bekannt ist. Nach ersten Erfahrungen mit der Ölmalerei widmete sie sich während ihres Aufenthalts in den USA intensiv der Acrylmalerei. Später vertiefte sie ihre Kenntnisse in der klassischen Ölmalerei nach dem Vorbild der Alten Meister. Ihr Werk umfasst insbesondere gegenständliche und realistische Malerei, die sie in Ausstellungen und Sammlungen in Deutschland und international präsentiert.
Jutta Votteler
Jutta Votteler (*1959 in Ludwigshafen am Rhein, Deutschland) ist eine deutsche Künstlerin. Von 1978 bis 1984 studierte sie Kunsterziehung und Germanistik an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz. Seit den 1980er-Jahren widmet sie sich intensiv dem Farbholzschnitt und der Farbradierung. Nach einer Tätigkeit als Kunsterzieherin arbeitete sie ab 1991 freiberuflich und übernahm später einen Lehrauftrag für Farbholzschnitt und Farbradierung. Heute lebt und arbeitet Votteler in Berlin. Ihre Arbeiten zeichnen sich durch eine farbenfrohe Bildsprache und vielfältige Motive aus.
Kai Lichtenberg
Kai Lichtenberg (* 1947) ist ein deutscher Maler, der vor allem für seine naturalistische und fotorealistische Landschaftsmalerei bekannt ist. Von 1970 bis 1972 studierte er Malerei in Darmstadt und arbeitet seit 1980 als freischaffender Künstler. Seine Motive umfassen insbesondere Landschaften und Meeresstimmungen, geprägt von Lichtreflexionen, Sonnenuntergängen und einer detailreichen, realistischen Darstellung. Zu seinen künstlerischen Vorbildern zählen Meister des Naturalismus und Manierismus.
Kay Pears
Kay Pears ist ein zeitgenössischer Bildhauer, der vor allem für seine handgefertigten Pop-Art-Skulpturen bekannt ist. Seine Werke entstehen überwiegend aus Resin bzw. Polystone und erhalten eine hochglänzende, verchromte Oberfläche. Charakteristisch sind ikonische Figuren aus der Popkultur, die Pears in farbenfrohen und glänzenden Variationen interpretiert. Zu seinen bekannten Arbeiten zählen „The Happy Duck“, „Snoopy“ und „Boxing Mouse“. Seine limitierten Skulpturen bewegen sich an der Schnittstelle von Pop Art, Kunst und Design. Pears verlegte seinen Lebensmittelpunkt von Australien in die Niederlande und arbeitet dort weiterhin als Künstler.
